Flensburg. Die Stadt Flensburg geht gegen einen langjährigen Problemstandort vor: Ein stark sanierungsbedürftiges und leerstehendes Gebäude wird abgerissen. Nach Angaben der Stadt ist der bauliche Zustand so schlecht, dass eine wirtschaftliche Sanierung nicht mehr infrage kommt. Mit dem Rückbau sollen sowohl die öffentliche Sicherheit verbessert als auch das Stadtbild aufgewertet werden.
Die Abrissarbeiten sollen zeitnah beginnen und mehrere Wochen dauern. Während der Arbeiten kann es im Umfeld zu Einschränkungen kommen. Nach Abschluss des Rückbaus soll das Grundstück zunächst gesichert werden. Über eine spätere Nutzung der Fläche will die Stadt zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden.
Stadt setzt auf städtebauliche Entwicklung
Mit dem Abriss verschwindet ein weiterer baufälliger Leerstand aus dem Stadtgebiet. Die Stadt verfolgt damit das Ziel, ungenutzte Immobilien schrittweise zu beseitigen und Flächen für eine zukünftige Entwicklung vorzubereiten. Welche Pläne langfristig für das Areal umgesetzt werden, ist derzeit noch offen.
