Die Steinpyramide in Kretscham-Rothensehma im sächsischen Erzgebirge ist eine Nachbildung der ägyptischen Cheopspyramide. Karl-Hugo Eberwein hatte sie um 1916 als Denkmal für seinen Vater Karl Otto Eberwein errichten lassen, welcher zwei Jahre zuvor selbige besucht hatte. Eberwein war Besitzer des Erb-Kretschams zu Rothensehma. Ursprünglich sollte die vier Meter hohe Pyramide als Grabkammer genutzt werden, hier wollte Eberwein die Urne seines Vaters einbringen. Dieses Vorhaben konnte jedoch nie realisiert werden. Heute gilt die Pyramide als Sehenswürdigkeit und ist weit über die Grenzen der Region bekannt.
Steinpyramide Kretscham-Rothensehma
